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Der erste Schnee in dünner Luft |
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Neues aus den Gletscherregionen. Ein halber Meter Schnee ließ das Eis verschwinden.
Benni Raich in Hintertux
50 cm Neuschnee und winterliche Temperaturen locken neben zahlreichen Trainingsteams aus aller Welt auch die österreichische Weltcuphoffnung Benni Raich zum Training nach Hintertux.
Der im Pitztal beheimatete Allrounder blieb daheim, während das restliche österreichische Skiteam in Chile und Neuseeland unterwegs ist. Raich profitiert nun vom frühen Wintereinbruch und perfektioniert seine Schwünge lieber am Hintertuxer Gletscher. Doch nicht nur die heimische Weltcupelite nützt die bereits perfekten Trainingsbedingungen in Österreichs einzigen absoluten Ganzjahreskigebiet. Neben der spanischen Weltcuphoffnung Maria Rienda Contreras, der Italienierin Lucia Recchia oder der Slowenin Ana Drev geben sich zahlreiche Teams aus dem In- und Ausland sprichwörtlich den Liftbügel in die Hand.
Glühwein am Dachstein
50 cm frisches Weiß auch am Dachstein. Durch die niedrigen Temperaturen herrschen Anfang September Bedingungen, wie sie manchmal im Jänner nicht zu finden sind. Während im Tal die Wiesen und Wälder noch in einem satten Grün stehen, sind die umliegenden Berggipfel wunderbar angezuckert.
Unter dem Motto „Macht was ihr wollt“ ist für die Besucher täglich auch der Dachstein Eispalast geöffnet, der Weg zur Dachsteinwarte gespurt sowie die Ramsauer und Hallstätter Langlauf-Loipe in Betrieb. Das Gletscherrestaurant am Dachstein hat sich ebenfalls auf den Wintereinbruch eingestellt und serviert seinen Gästen schon den ersten dampfenden Glühwein der kommenden Wintersaison.
Bild: links Benni Raich, rechts Bruder Florian Raich (Spartentrainer Abfahrt/Kombi ÖSV)
Rechte: Zillertaler Gletscherbahn
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Wie Air Berlin, Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft, vor einigen Tagen verlautbarte, werden sie gemeinsam mit ihrem österreichischen Partner NIKI für den kommenden Winter ein Zuckerl für Fluggäste in die Winterregionen anbieten.
Generell sind auf allen Air Berlin und NIKI Flügen sechs Kilogramm Handgepäck und 20 Kilogramm aufgegebenes Großgepäck pro Passagier ohne Mehrkosten frei mitzunehmen. Ab der kommenden Wintersaison dürfen alle Wintersportler auch ihre Ski, Stöcke und ihr Snowboard kostenlos auf Air Berlin und Niki Flügen mitnehmen – ganz gleich ob sie nach Salzburg, Innsbruck, Graz, Linz, Wien, Klagenfurt, München oder Zürich fliegen. Dieses Angebot gilt für Reisen während des gesamten Winterflugplans, also die gesamte Skisaison hindurch. Das Skigepäck muss bis spätestens 48 Stunden vor Abflug angemeldet werden. |
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SKI+GENUSS. ASPEN ISST ÖSTERREICHISCH |
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Gleich drei Austro-Gastronomen sorgen im Kitzbühel der US-Prominenz auf unterschiedlichste Weise fürs leibliche Wohl. Aktuelle Umsatzeinbußen werden mit Fassung getragen.
Ungewohnte Töne klingen nächtens aus Lynn Britt, der – nicht nur für amerikanische Verhältnisse – alten Hütte. Links und rechts führen Pisten vorbei, die sich höhenbedingt mit fahrfreudigem Pulver bedeckt zeigen: „Skifoan is des leiwandste, was man sich nur vorstellen kann“.
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In den Gletscherregionen und knapp darunter erfreut den Genussskiläufer noch bis in die ersten Maitage das Finale einer ausgedehnten Pistensaison. Aktuell beschert der Winter in höheren Regionen vor dem zu erwartenden Firnfinale sogar noch mit frischem Powder.
Wo derzeit noch die Post abgeht?
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ES IST NOCH LANGE NICHT SCHLUSS |
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plus World Rookie Tour Final, Sportfreunde Stiller und Alicia Keys beleben Ischgl noch intensive. Gleiches gilt für mehrere Events in Obertauern und nicht zuletzt “Der weiße Rausch” in St. Anton am Arlberg.
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Winterliche Verhältnisse in vielen Teilen der Welt (die Olympiastadt Vancouver dürfte da eine Ausnahme sein) bewirkten eine sehr positive Grundstimmung auf der größten Wintersport-Messe Ispo in München.
Durch die gute Schneelage hat der Skimarkt seine Lagerbestände aufgebraucht. Das gilt für Bereiche des alpinen Skilaufs, noch mehr aber für den Langlauf. Der Weltmarkt für Langlaufski sollte erstmals seit Jahren wieder über 1.8 Millionen Paar (+ 4 %) liegen.
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 Es war eine Herausforderung die hier skimania.at auf einem der heiß begehrten 1110 Startplätze zu absolvieren hatte. Aber es hat sich ausgezahlt, obwohl das nur vage ausgedrückte Ziel, sich in der vorderen Hälfte zu platzieren knapp verfehlt wurde. Jedenfalls war am 16.01.2010 der„Weiße Ring – Das Rennen“ , das bereits zum 5. Mal als laut Guinness World Records längstes alpines Skirennen der Welt in oder besser rings um Lech und Zürs am Arlberg durchgeführte Rennen, das erwartete Spektakel. Mit zwei Heli-Einsätzen, darunter ein sehr bedenklicher Unfall in der prominent besetzten Spitzengruppe, aber sonst überwiegend strahlenden Gesichtern. Bei genialem Wetter - trotzdem war es aufgrund der frühen Startzeit speziell im Madloch noch sehr Dunkel - macht es einfach Spaß, einmal relativ rücksichtslos über toll präparierte Pisten zu rasen. Die Kondition wurde in den 43 Minuten (Siegrzeit) respektive 51 Minuten (Skimania-Zet) weniger gefordert, als erwartet.Die Kunst bestand dann währed des restlicen Skitags darin, sich wieder pistenordnungsemäß einzubremsen.
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NEUE RENDLBAHN: ST. ANTON WEITER AUFGEWERTET |
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Gewiss, die Bahn ist doppelt so schnell. Doch der Neubau der Rendlbahn hat mehr als dieses quantitative Mehr zu bieten: Die Talstation ist deutlich ins Zentrum gerückt, der Skitag kann je nach Sonnenschein und Publikumzustrom zwischen Galzig/Kapall/Schindlergrat und dem bisher oft im Dornröschenschlaf ruhenden Rendl verlagert werden.
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Sternstunde für den Sternstein |
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Bei Bad Leonfelden in Oberösterreich wurde vor kurzem die Seilbahn auf den Sternstein eröffnet. Das bei Besuchern aus Linz und Tschechien beliebte „Nahversorgerskigebiet“ ist damit wieder auf dem neuesten Stand der Technik.
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Österreich - ein weißer Wintertraum
Der erste komplette österreichische Ski Guide bildet die Highlights des österreichischen Wintersports in all seinen Facetten ab und gibt Tipps und Tricks für das Drumherum – von Hotels und Hütten, über Langlauf- und Freerideangebote bis zu Fitness und Material. Österreich besticht seit Jahrzehnten durch seine Wintersportkompetenz, doch bei Ski-Atlanten und Führern kam diese Position bisher nicht zum Ausdruck. Internationale Verlage beschränken sich meist auf Österreichs wichtigste Skizentren.
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SÖLDENER WELTCUPSTART IST GEGLÜCKT - Gut, es sollen 2000 weniger gewesen sein, als im Vorjahr, aber gemerkt hat mans nicht. Am Samstag war es ja gar nicht so einfach sich zu überwinden, dem Wetterglück zu vertrauen und sich in einer endlosen Bus- und Autokolonne durch die Nebelsuppe auf den Rettenbachferner zu kämpfen. Aber dann strahlende Sonne, 11.000 Fans - und ein Rennen, das nicht nur im schmerzhaften Scheitern von Nicole Hosp, sondern auch dem finalen Hundertstelkrimi zwischen Tanja Putainen und Kathrin Zettel emotionale Höhepunkte einfuhr.
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